Ars Bellica

Die Kunst des Krieges

Alle Modelle müssen dem "What You See Is What You Get" (WYSIWYG) Prinzip entsprechen. Dieses Prinzip besagt, dass jedes Modell sichtbar mit den Ausrüstungsgegenständen aus der Armeeliste ausgerüstet sein muss. Ein Modell, dass auf der Armeeliste mit einer Laserkanone ausgerüstet wurde, muss entsprechend auch mit einer Laserkanone modelliert sein. Außerdem muss die Größe des Modells, der Größe des aktuellen originalen Modells entsprechen. Ein Melta ist kein Plasmawerfer und ein Heavy Bolter keine Laserkanone. Modelle die nicht der Armeeliste entsprechend ausgerüstet sind, werden als Verlust vom Spielfeld entfernt. Nicht in diese Regelung inbegriffen sind Sekundärbewaffnungen wie Granaten oder Pistolen.

Alle Modelle eines Typs stehen ausnahmslos armeeweit auf den gleichen Bases. Einzige Ausnahme bilden Helden-Einheiten, diese dürfen ausschließlich auf angemessen größeren Bases stehen. Die Basegröße darf unter keinen Umständen einen Vorteil verschaffen.

Forgeworld Modelle sind grundsätzlich erlaubt. Hier sollten die originalen Modelle verwendet werden. Ausnahmen bilden aufwendige Umbauten.

Proxies sind grundsätzlich nicht erlaubt. Ein Tetrapack ist kein Baneblade.

Count-As sind in Einzelfällen erlaubt. Modelle von Fremdherstellern, die der Größe der originalen Modelle und deren Bewaffnung entsprechen können durch den Turnierorganisator vor dem Turnier zugelassen werden.

Umgebaute Modelle, die unter die Kategorie „Umbau zum Vorteil“ fallen, werden als Verlust entfernt. Zum Beispiel ein Dämonenprinz mit überdimensionierten Flügeln, der die Einheiten hinter sich verdeckt.

Die finale Entscheidung über die Spielbarkeit von Modellen obliegt dem Turnierorganisator.

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